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<pre>Immerhin zeigt die komplett ausgeglichene Bilanz der WM-Qualifikation — sowohl daheim als auch auswärts wurden jeweils zehn Punkte geholt —, dass selbst das Nationalstadion in Solna den Nordeuropäern keine automatischen Leistungsexplosionen garantiert. Wenngleich am Donnerstag fraglos mit einer etwas mutigeren Ausrichtung gerechnet werden kann, schanzt der bloße Heimvorteil den Schweden noch lange nicht die Favoritenstellung zu.  <p> Nach einem 2:0 in Norwegen wurden insbesondere gegen Aserbaidschan (2:1) und Malta (1:0) Effektivität und Lethargie bunt vermischt; auch das jüngste Testspiel gegen Albanien konnte der amtierende Vize-Europameister lediglich dank eines in den Schlussminuten erzielten goldenen Treffers erfolgreich zum Abschluss bringen.  <p>  Das ansehnlichere Match hatten am Samstag zweifelsohne die Oranjes abgeliefert, immer wieder spielte sich das Team von Bert van Marwijk gegen Dänemark hochkarätige Chancen heraus. Da aber weder van Persie noch Huntelaar oder Robben den Ball ins Eckige bekamen, freuten sich am Ende die Skandinavier über den erfolgreichen Turniereinstand: Die Oranjes haben nach ihrem 0:1-Fehlstart hingegen einen sehr, sehr schweren Weg zu gehen. <p> Dank der aktuell wohl kreativsten Schaltzentrale in Europa sind die deutschen Herren nach unserer Überzeugung auch gegen England vor einem Fehlstart in das Jahr gefeit; aufgrund der zu erwartenden personellen Experimente kommen die Gastgeber aber vermutlich nicht über ein Remis hinaus. <p>  Ungeachtet des fraglos ernüchternden Ergebnisses ist „Norge“ in den Playoffs aber noch lange nicht tot: Immerhin sollte es für die Nordeuropäer durchaus von Vorteil sein, dass sich der Gegner nun trotz des Vorsprungs vor eigenem Publikum notwendigerweise etwas offensiver präsentieren muss.  </pre>


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<pre>Die Skandinavier haben am vergangenen Freitag mit einem knappen Sieg in Finnland die Ungarn aus dem Rennen geschlagen und sich den zweiten Platz endgültig gesichert — und am Gruppensieg der verlustpunktfreien Holländer hatte ohnehin kein Zweifel mehr bestanden.  <p> Zum guten Schluss dürften die Wettanbieter aber auch noch jene Tatsache nicht vergessen haben, dass der unglücklichen 1:2-Niederlage gegen die Oranjes zwei beachtliche Testspiel-Triumphe über Deutschland und Frankreich vorausgegangen waren.  <p>  Denn die beliebte Wettoption Draw-No-Bet: RWE verspricht trotz einer Einsatzrückerstattung im Erfolgsfall dennoch eine ansprechende Quote von ungefähr 2.70. <p> Wie erwartet setzt der ehemalige Bochum- und Köln-Trainer, der Ã–sterreich erstmals erfolgreich durch eine EM-Qualifikation geführt hat, auf bewährte Kräfte. <p>  für Deutschland sieht es derzeit natürlich gut aus. Ein Punkt gegen Dänemark reicht für den Aufstieg aus eigener Kraft, ganz egal wie das Parallelspiel zwischen Portugal und Holland endet.  </pre> 


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<pre> Der Alltag ist auch in der EM-Qualifikation oft grau: Gegen die zweit- und drittklassigen Gegner aus Liechtenstein, Schottland und eben Litauen kann sich ein Starensemble, wie es die Spanier zu bieten haben, eigentlich nur blamieren – schon knappe Siege werden da schnell als unstandesgemäß belächelt.  <p> Von den schwächelnden Portugiesen einmal abgesehen, haben sich damit die üblichen Verdächtigen in der Qualifikation durchgesetzt, lediglich die stets gefürchteten Teilstaaten aus dem ehemaligen Jugoslawien enttäuschten durchwegs und verpassten allesamt den Gruppensieg.  <p>  Da die Engländer mit Gegnern wie Estland, Litauen und San Marino nicht gerade die anspruchsvollste Quali-Gruppe erwischten, hatte etwa die Tageszeitung „Mirror“ die erfolgreichen Auftritte als Siege gegen „Eskimos, Teletubbies … und Hosenscheißer“ verspottet. <p>  In den weiteren Spielen gilt es für die Elftal nun, mindestens vier Zähler einzufahren — gegen Deutschland und Portugal dürfte dies eine stramme Aufgabe sein. Schon das Duell gegen die Deutschen könnte somit das Ende der holländischen Titelträume bedeuten: Bei einer weiteren Niederlage bleiben im besten Falle noch theoretische Chancen auf den Viertelfinaleinzug bestehen. <p>  Zu richtigen Endspielen kommt es in der Gruppe D und Gruppe H, in denen sich Frankreich und Portugal heftigster Gegenwehr ausgesetzt sehen. Die Bleus befinden sich dabei in der besseren Ausgangsposition, schließlich kann der noch erforderliche Punktgewinn gegen Bosnien-Herzegowina im heimischen Nationalstadion errungen werden.  </pre>


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<pre> Beim Duell gegen die Polen zeigte sich jedoch, dass es das Team von Dick Advocaat gern auch einmal ruhiger angehen lässt – aus unserer Sicht reißt das Team nun auch vor dem fast schon sicher erreichten Viertelfinale keine unnötigen Bäume mehr aus:  <p> In der Gruppe C haben die Italiener vorzeitig das Ticket nach Polen und in die Ukraine gelöst. Mit sieben Siegen und nur einem Unentschieden führt die Squadra Azzurra bereits zwei Spieltage vor Ultimo uneinholbar die Tabelle an.   <p> Das sehenswert herausgespielte Tor von Xabi Alonso demonstrierte, dass die spanische Angriffsmaschinerie zumindest ab und an noch immer ins Rollen kommen kann — und dann wie eh und je fast nicht zu verteidigen ist. Unverkennbar ist jedoch auch, dass sich das Team zwischenzeitlich immer wieder längere Kreativpausen gönnt: Der Weg zur Titelverteidigung scheint für Spanien noch sehr, sehr weit zu sein. <p>  Ein Ergebnistipp fällt schwer. Immerhin empfängt die zweitbeste Heimmannschaft das viertbeste Auswärtsteam. Die Formkurve spricht dabei allerdings eher für die Gäste.  <p> Die Engländer machen sich somit besser auf ein Endspiel mit allen Schikanen gefasst.  </pre>


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<pre> Mit Blick auf das bisherige Abschneiden ist für die Mannschaft von Magnus Pehrsson namentlich im ehrwürdigen Wembley denkbar wenig drin: In den vier bisher absolvierten Auswärtsspielen der EM-Qualifikation hat der „Verfolger“ schließlich noch nicht ein einziges Tor erzielt.  <p> In der Qualifikation tat sich die Ukraine aber einigermaßen schwer. So war es letztendlich die Aufstockung auf 24 Nationen, die eine Teilnahme an der Endrunde überhaupt erst möglich machte.  <p>  Tore sind im Fußball bekanntlich das Um und Auf! Je mehr, umso besser. Doch wie viele werden in den 31 Partien der EURO 2012 in Polen und der Ukraine tatsächlich erzielt? <p>  Allerdings ist der unterzeichnete Kontrakt vermutlich das Papier nicht wert, wenn die Schweiz bei der EM deutlich unter ihren Möglichkeiten bleiben sollte: So wird der zweite Platz in der Gruppe A (Frankreich, Rumänien, Albanien) als eine alternativlose Pflichtveranstaltung angesehen.  <p> Auch in den zahlreichen Freundschaftsspielen konnten die Franzosen in den vergangenen Jahren nicht mehr bezwungen werden, die positive Serie der Nationalmannschaft wuchs damit auf beachtliche 17 Partien an — nicht zuletzt konnte in den Testspielen auch ein Sieg über den Vorrundengegner England eingefahren werden.  </pre>


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